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<title>Germania Sacra;  Dritte Folge</title>
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<pubDate>Fri, 13 Mar 2026 04:30:44 GMT</pubDate>
<dc:date>2026-03-13T04:30:44Z</dc:date>
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<title>Das Erzbistum Trier 15: Die Trierer Erzbischöfe von 1456 bis 1547</title>
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<description>Das Erzbistum Trier 15: Die Trierer Erzbischöfe von 1456 bis 1547
Resmini, Bertram
Die in dieser Veröffentlichung der Germania Sacra behandelte, nahezu einhundert Jahre währende Geschichte des Trierer Erzstifts von 1456-1547 umfasst die Persönlichkeiten von fünf Erzbischöfen unterschiedlicher Prägung. Die beiden ersten Metropoliten waren infolge ihrer Abkunft aus dem badischen Markgrafenhaus eng mit der Reichspolitik und dem Habsburger Herrscherhaus verbunden sowie mit den dynastischen Interessen ihrer Familie. Die ihnen folgenden drei Trierer Kurfürsten dagegen stammten aus wenig bedeutenden Trierer Adels- und Ministerialenfamilien, die die Majorität im Domkapitel auch im 16.Jahrhundert behaupten und ihre Wahl bestimmen konnten. Durch den seit 1521 beginnenden konfessionellen Dualismus wuchs ihr Einfluss als Kurfürsten auf den Reichstagen. Doch verharrten sie von 1521 bis 1540 zumeist in der Gruppierung der weltlichen und geistlichen Reichsstände, die in einer vorkonziliaren Haltung einen noch denkbaren konfessionellen Ausgleich suchten. Erst der letzte dieser Kurfürsten versuchte, seine Erzdiözese an die Reformvorstellungen der Kurie und des beginnenden Trienter Konzils anzupassen.
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<pubDate>Wed, 01 Jan 2025 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2025-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Das Erzbistum Mainz 4: Die Halberstädter Bischöfe bis 1023</title>
<link>https://resolver.sub.uni-goettingen.de/purl?rd-11858/2998</link>
<description>Das Erzbistum Mainz 4: Die Halberstädter Bischöfe bis 1023
Popp, Christian; Stephan, Joachim
Der Band beschäftigt sich mit dem Prozess der Entstehung und Entwicklung des Bistums Halberstadt von der ersten Hälfte des 9. Jahrhunderts bis zum Ende der ottonischen Königsherrschaft am Beginn des 11. Jahrhunderts. Damit wird ein Zeitraum in den Blick genommen, in dem sich das frühmittelalterliche Sachsen und ganz besonders der Harzraum von einer Königsprovinz an der östlichen Peripherie des fränkischen Reiches zum Kerngebiet des Ostfrankenreichs entwickelte. Die neue Zentralität der Harzregion bewirkte die beschleunigte kirchliche Erschließung dieses Raumes mit Pfarreien, Klöstern und Stiften und den raschen Aufstieg von Plätzen wie Magdeburg und Quedlinburg zu Hauptorten der ottonischen Monarchie. Der Schwerpunkt des Bandes liegt auf den Biogrammen der Bischöfe, beginnend mit dem Liudgeriden Hildigrim, der als Bischof von Châlons-en-Champagne und Rektor des Klosters Werden im Grenzgebiet zu Sachsen kirchliche Entwicklungshilfe leistete und in der späteren Tradition als erster Bischof von Halberstadt gilt. Letzter behandelter Bischof ist Arnulf (996–1023), der vielfach im Reichsdienst engagiert war, aber auch den Ausbau seiner eigenen Kathedralstadt vorantrieb.
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<pubDate>Wed, 01 Jan 2025 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2025-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Das Erzbistum Mainz 3: Die Mainzer Erzbischöfe von 1089 bis 1200</title>
<link>https://resolver.sub.uni-goettingen.de/purl?rd-11858/2990</link>
<description>Das Erzbistum Mainz 3: Die Mainzer Erzbischöfe von 1089 bis 1200
Waldecker, Christoph
Der Band beschreibt das Leben und Wirken der Mainzer Erzbischöfe zwischen 1089 und 1200. Die Reihe beginnt mit Ruthard (1089–1109), gefolgt von Adalbert I. von Saarbrücken (1110–1137), dessen Neffen Adalbert II. von Saarbrücken (1138–1141), Marcolf (1141–1142), Heinrich (1142–1153), Arnold von Selenhofen (1153–1160), Konrad von Wittelsbach (1161–1165, 1183–1200) und Christian von Buch (1165–1183). Auch die Elekten Burchard von Jechaburg (1158) und Rudolf von Zähringen (1160–1161) werden vorgestellt.&#13;
Bei den Bischofserhebungen spielten diverse Interessen eine wichtige Rolle. Angesichts der Position des Erzbischofs als erster Reichsfürst war dem Kaiser daran gelegen, einen Parteigänger in diesem Amt zu sehen, doch auch die Interessen des lokalen Adels mussten Berücksichtigung finden.&#13;
In dieser Zeit spielte die Durchsetzung des von Gregor VII. (1073–1085) formulierten päpstlichen Primates eine große Rolle in der erzbischöflichen Politik. Ein wesentliches Ziel war dabei ein gutes Einvernehmen mit König bzw. Kaiser und Papst, wenigstens aber mit einem von beiden. Der Mainzer Erzbischof musste es unter allen Umständen vermeiden, mit beiden gleichzeitig in Konflikt zu geraten. Daraus ergaben sich im Laufe der Zeit immer wieder Kurswechsel in der erzbischöflichen Politik (Ruthard 1098/99, Adalbert I. 1112, Adalbert II. 1141). Als sich Erzbischof Heinrich Papst und König zugleich zu Gegnern machte, verlor er 1153 sein Amt. Ebenso wurde Konrad von Wittelsbach, zu diesem Zeitpunkt noch Elekt, 1165 vom Kaiser abgesetzt, nachdem er sich auf die Seite Papst Alexanders III. gestellt hatte und gegen den vom Herrscher favorisierten Paschalis III. Im Umfeld Alexanders übernahm Konrad aber wichtige Ämter und wurde schließlich 1183 wieder als Erzbischof von Mainz eingesetzt.&#13;
Der Ausbau der territorialen Macht im vom Rhein bis zur Saale reichenden Erzbistum Mainz spielte in der bischöflichen Politik des betrachteten Zeitraums eine große Rolle und hatte Einfluss auf reichspolitische Entscheidungen, wie beispielsweise Adalberts I. Agieren bei der Königswahl 1125 erkennen lässt.
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<pubDate>Mon, 01 Jan 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2024-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Das Erzbistum Trier 14: Die Trierer Erzbischöfe von 1623 bis 1802</title>
<link>https://resolver.sub.uni-goettingen.de/purl?rd-11858/2984</link>
<description>Das Erzbistum Trier 14: Die Trierer Erzbischöfe von 1623 bis 1802
Hanke, René
Die Biographien dieses Bandes umreißen Leben und Wirken der letzten acht Erzbischöfe und Kurfürsten von Trier. Teilweise entstammten diese sehr unterschiedlichen Persönlichkeiten großen reichsfürstlichen Dynastien, teilweise dem regionalen Adel. Gemeinsam war ihnen, dass sie in ihrer Doppelrolle als geistliche Oberhirten und weltliche Regenten mit großen Herausforderungen konfrontiert waren. Dazu zählte der Dreißigjährige Krieg ebenso wie die Auseinandersetzung mit der Aufklärung und mit der Französischen Revolution, die Erzbistum und Kurstaat den Untergang brachte. Die Darstellung behandelt sowohl die Herkunft, Bildung und Persönlichkeit der Erzbischöfe als auch ihr Agieren auf so unterschiedlichen Gebieten wie dem Pfarrwesen, der Frömmigkeitspflege, der Justiz, der Kultur-, Bildungs-, Wirtschafts-, Sozial- und Außenpolitik. Ihr Verhältnis zum Domkapitel wird ebenso beleuchtet wie das zum Adel, zu den Landständen und zur römischen Kurie sowie ihre Positionierung innerhalb der Reichskirche.
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<pubDate>Mon, 01 Jan 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2024-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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