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<title>Studien zur Germania Sacra, Neue Folge</title>
<link>https://resolver.sub.uni-goettingen.de/purl?rd-11858/00-001S-0000-0023-9A96-2</link>
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<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 18:40:40 GMT</pubDate>
<dc:date>2026-04-20T18:40:40Z</dc:date>
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<title>Secular canons in Medieval Europe - diversity under common canon law</title>
<link>https://resolver.sub.uni-goettingen.de/purl?rd-11858/2525</link>
<description>Secular canons in Medieval Europe - diversity under common canon law
Otto, Arnold; Høgetveit Berg, Sigrun
&lt;p&gt;Während Regularkanoniker inzwischen ebenso gut erforscht sind wie das Mönchtum und seine Entwicklung in den verschiedenen Orden, standen die Säkularkanoniker weitaus weniger im Fokus der historischen Wissenschaften. Das mag damit zusammenhängen, dass sie keine Orden oder Kongregationen ausbildeten, über die sie systematisch betrachtet werden könnten. Dementsprechend widmen sich bisher vorgelegte Publikationen zumeist einem einzelnen Dom-- oder Kollegiatstift und nehmen nicht das Phänomen insgesamt in den Blick. Auch die vorliegende Publikation mag darüber keinen vollständigen Überblick geben, verfolgt jedoch einen vergleichenden Ansatz, in dem das Institut der Säkularkanoniker in einem europäischen Längsschnitt vom Polarkreis bis nach Süditalien betrachtet wird. Dabei werden Dom- und Kollegiatstifte in skandinavischen, deutschen, polnischen und italienischen Gebieten und die jeweiligen Wege des Eintritts in diese Institutionen betrachtet. Nur in Einzelfällen wird dabei auf das frühe Mittelalter zurückgegriffen, in dem etwa auch Domkanoniker eine vita communis in einem Domkloster unterhielten, vielmehr wenden wir uns den Jahrhunderten im Hoch- und Spätmittelalter zu, in dem die Stifte bis zur Reformation ihre volle Ausformung erlangten. &lt;/p&gt;&#13;
&lt;p&gt;Die Beiträge dieses Bandes gehen zurück auf Sektionen auf dem International Medieval Congress 2018 in Leeds. Beiträger sind namhafte internationale Historikerinnen und Historiker: Antonio Antonetti (Caserta), Anna Minara Ciardi (Stockholm), Emanuele Curzel (Trento), Sigrun Høgetveit Berg (Tromsø), Jochen Johrendt (Wuppertal), Anna Kowalska-Pietrzak (Łódź), Arnold Otto (Nürnberg), Kirsi Salonen (Turku), Jörg Wunschhofer (Beckum).&lt;/p&gt;&#13;
&#13;
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;While both regular canons and monasticism with its development into different orders have reached a roughly even level of coverage in research, the history of secular canons is a field which has hitherto been far less in focus of historian scholarship. This might be due to the fact that they did not form orders or congregations offering a systematic approach to their institutions. Hence the pieces of research carried out so far mostly deal with a single cathedral or collegiate chapter and do not expand on the phenomenon in general. Likewise, the present publication may not give a comprehensive survey but yet takes a comparative approach by regarding the establishment of secular canons in a European longitudinal section from the Polar Circle to Southern Italy. In this course, both cathedral and collegiate chapters in Scandinavian, German, Polish and Italian territories and the respective career paths canons took into them will be considered. In this course, the essays take only some brief recourses to the early middle ages, when canons maintained a cloistered vita communis, but rather turn their view to those centuries in the high and later middle ages up to reformation times, when the chapters reached their full implementation.&#13;
The essays collected in this volume base on a session series held at the International Medieval Congress 2018 in Leeds. &#13;
&lt;p&gt;The contributors are renowned historians in this field: Antonio Antonetti (Caserta), Anna Minara Ciardi (Stockholm), Emanuele Curzel (Trento), Sigrun Høgetveit Berg (Tromsø), Jochen Johrendt (Wuppertal), Anna Kowalska-Pietrzak (Łódź), Arnold Otto (Nürnberg), Kirsi Salonen (Turku), Jörg Wunschhofer (Beckum).&lt;/p&gt;
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<pubDate>Sun, 01 Jan 2023 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2023-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Die 'Episkopalisierung der Kirche' im europäischen Vergleich. The 'Episcopalization of the Church' in European Comparison</title>
<link>https://resolver.sub.uni-goettingen.de/purl?rd-11858/2492</link>
<description>Die 'Episkopalisierung der Kirche' im europäischen Vergleich. The 'Episcopalization of the Church' in European Comparison
Bihrer, Andreas; Röckelein, Hedwig
Die 'Episkopalisierung der Kirche' bedeutete mehr als nur den Ausbau von Macht, Kompetenzen und Befugnissen eines Bischofs. Sie war ein universales, alles durchdringendes Prinzip: Alle Bereiche der Gesellschaft waren nicht mehr ohne eine bischöfliche Prägung vorstellbar, die in alle Richtungen ausstrahlte. Die Episkopalisierung der Kirche lässt sich besonders gut im direkten Umfeld der Bischöfe beobachten - und damit in der Diözese, die den zentralen Ort der Aushandlung und der Etablierung der Bischofskirche bildete. Die Beiträge des Sammelbands verfolgen und analysieren diesen zentralen Transformationsprozess im frühen und hohen Mittelalter in einem europäischen Vergleich, indem sie Fallbeispiele von Skandinavien bis Spanien und Byzanz sowie von Irland bis Osteuropa und den Nahen Osten in den Blick nehmen. &#13;
Mit Beiträgen von: Julia Barrow, Daniel Berger, Stephan Bruhn, Geneviève Bührer-Thierry, Paweł Figurski, Mia Münster-Swendsen, Johannes Pahlitzsch, Laura Pani, Steffen Patzold, Christian Popp, Hedwig Röckelein, Gerald Schwedler, Joachim Stephan, Klaus-Peter Todt, Steven Vanderputten, Immo Warntjes
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<pubDate>Sat, 01 Jan 2022 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2022-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Das Kölner Domkapitel in der Zeit Erzbischof Dietrichs II. von Moers (1414-1463). Kirchenpolitik und Landesherrschaft im nördlichen Rheinland und in Westfalen</title>
<link>https://resolver.sub.uni-goettingen.de/purl?rd-11858/2490</link>
<description>Das Kölner Domkapitel in der Zeit Erzbischof Dietrichs II. von Moers (1414-1463). Kirchenpolitik und Landesherrschaft im nördlichen Rheinland und in Westfalen
Engel, Frank
Die außergewöhnlich lange Regierungszeit des Kölner Erzbischofs Dietrich von Moers umfasst nicht nur mehrere große kriegerische Auseinandersetzungen, allen voran die Soester Fehde, sondern auch den kirchenpolitischen Konflikt um die Suprematie von Papst oder Konzil, wie er insbesondere in den Jahren des Basler Konzils ausgefochten wurde. Diese Großkonflikte in Kirche und Welt und weitere kostenintensive Aktivitäten des kurkölnischen Landesherren hatten zwangsläufig erheblichen Einfluss auf die Interaktion des Kölner Domkapitels mit dem Erzbischof und Kurfürsten und auf die Position des Kapitels im Gefüge des Erzstifts. Die Studie konzentriert sich auf das Verhältnis zwischen Kapitel und Erzbischof; um diese Wechselbeziehung angemessen analysieren zu können, bezieht sie das Verhältnis beider Größen zu den wichtigsten weltlichen Nachbarterritorien des Erzstifts, zur Stadt Köln und ihrer Universität sowie zu den bedeutendsten Männerstiften der Erzdiözese in die Betrachtung ein und behält neben der Korporation Domkapitel stets die Tätigkeit einzelner Domherren im Blick: im Dienst der Herrschaftsträger oder auch im Konflikt mit ihnen.&#13;
An die Darstellung schließen sich Biogramme aller für den Untersuchungszeitraum nachgewiesenen, in Pfründenbesitz gelangten Kanoniker des Kölner Domstifts an. Die Einträge dieses Personenkatalogs sind nach Edel- und Priesterkanonikern und innerhalb dieser Abteilungen alphabetisch geordnet. Der Band bietet außerdem ein Itinerar Erzbischof Dietrichs für fünf ausgewählte Stichjahre.
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<pubDate>Sat, 01 Jan 2022 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2022-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Jenseits des Königshofs. Bischöfe und ihre Diözesen im Nachkarolingischen Ostfränkisch-Deutschen Reich (850-1100)</title>
<link>https://resolver.sub.uni-goettingen.de/purl?rd-11858/2234</link>
<description>Jenseits des Königshofs. Bischöfe und ihre Diözesen im Nachkarolingischen Ostfränkisch-Deutschen Reich (850-1100)
Bihrer, Andreas; Bruhn, Stephan
Die früh- und hochmittelalterliche Bischofsforschung hat in den letzten Jahren unbestreitbar einen Aufschwung erlebt. Dabei lag der chronologische Fokus vor allem auf der Zeit bis zum Ende der Karolingerherrschaft sowie auf der Epoche nach dem Investiturstreit. Thematisch nahm man vor allem das Agieren der Bischöfe auf der Reichsebene in den Blick. Demgegenüber widmet sich der Tagungsband mit der Zeit zwischen 850 und 1100 sowie den diözesanen Handlungsräumen von Bischöfen zwei Themenfeldern, die wenig Beachtung gefunden haben, wobei zusätzlich ein räumlicher Schwerpunkt im Reichsgebiet nördlich der Alpen gesetzt wird. 
Die Fallstudien zielen darauf ab, die auf Reichsebene getroffenen Beobachtungen zum Episkopat im interdiözesanen Vergleich um eine wichtige Untersuchungsebene zu ergänzen und so der früh- und hochmittelalterlichen Bischofsforschung neue Perspektiven aufzuzeigen. 
Beiträgerinnen und Beiträger des Bandes: Gerd Althoff, Andreas Bihrer, Jörg Bölling, Stephan Bruhn, Helmut Flachenecker, Lioba Geis, Thomas Krüger, Nathalie Kruppa, Jens Lieven, Theo Riches, Hedwig Röckelein, Sebastian Scholz, Dominik Waßenhoven, Jérémy Winandy, Thomas Zotz.
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<pubDate>Tue, 01 Jan 2019 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2019-01-01T00:00:00Z</dc:date>
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